Cremiges Joghurteis mit Johannisbeeren

[werbelinks] Im Sommer jeden Tag Eis essen? Kann ich gut! Und wenn der Weg zur Lieblingseisdiele gerade zu weit ist, mache ich mir mein Eis eben selbst. Heute mit süß-sauren Johannisbeeren aus dem Garten kombiniert mit frischem Joghurt …..

Die letzen Tage hat die Sonne meine Garten-Johannisbeeren ordentlich rot werden lassen. Da freue ich mich jedes Jahr wie Bolle drauf. Johannisbeeren zählen zu meinen absoluten Lieblingsbeeren. So sauer sie auch manchmal sind, so süß sind die Erinnerungen an viele schöne Gartenjahre. Letztes Jahr konnte ich sehr viele Johannisbeeren ernten, so dass einige davon in den Tiefkühler kamen. Eine gute Prortion hat tatsächlich noch bis zum Juni überlebt und war geradezu perfekt für ein leckeres Joghurteis mit Johannisbeeren.

Ich muss allerdings zugeben; am allerliebsten gehe ich Eisessen. Meine Lieblingseisdiele ist zwar ein bisschen weiter entfernt, aber geradezu ideal für eine wundervolle Fahrradtour durch Wald, Wiese, Heidelandschaft und jeder Menge Wind um die Nase und großer Vorfreude auf ein köstliches Eis. Diese Woche schwinge ich mich wieder auf den Drahtesel und nehme euch gerne mit auf diese tolle Radtour! Allerdings ohne Eis, denn dann werden Erdbeeren gepflückt!

Selbstgemachtes Eis

Der Vorteil beim “Eis-Selbermachen” ist, dass ihr euch die Zutaten komplett nach eurem Geschmack zusammenstellen könnt. Es macht auch riesig Spaß, dass mit den Kinder zusammen vorzubereiten. Dabei kann man es mit Eismaschine oder auch ohne herstellen. Die Unterschiede erkläre ich euch weiter unten.

Rezept für Joghurteis mit Johannisbeeren:

ca. 100g Johannisbeeren (frisch oder gefroren)

ca. 150g griechischen Joghurt, hohe Fettstufe

1 Eßl. Zitronensaft

200g Sahne

ca. 50-70g Puderzucker

Die Johannisbeere werden einmal aufgekocht und durch ein Sieb passiert. Den Zitronensaft unter den abgekühlten Johannisbeersaft geben.

Die Sahne mit 2/3 Puderzucker aufschlagen und unter den Joghurt geben. Den Saft und den restlichen Puderzucker hinzugeben

Die Masse in entweder in die Eismaschine geben oder in einem Tiefkühlbehälter  ( ca. 1 Liter) und in den Eiskühler stellen.

Die Herstellung mit der Eismaschine * ist natürlich die einfachste und wie ich finde, effektivste Methode. Um das Eis zu gefrieren, wird für die Maschine ein Kühlakku benötigt. Das liegt bei mir immer einsatzbereit im Gefrierfach. Ist es in die Maschine eingesetzt braucht ihr nur noch alle Zutaten hineingeben und die Maschine rührt in kürzester Zeit ein leckeres cremiges Eis zum sofortigen Genuss.

Ohne Eismaschine geht es natürlich auch, aber dann muss man das Eis immer wieder umrühren (so alle 1-2 Stunden), damit es seine cremige Konsistenz weitestgehend erhält. Das finde ich persönlich sehr umständlich, aber ist machbar.

Es gibt auch die Möglichkeit, gleich die gefrorenen Früchte mit den Zutaten fein zu pürieren. Da ich aber die Johannisbeeren passiert habe, geht es mit diesen Beeren eher nicht so gut. Aber mit Himbeeren oder Blaubeeren klappt das prima.

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Habt ihr schon einmal Eis selbstgemacht?  Erzählt doch mal, wie ihr das so macht. Und wenn ihr dabei noch Tipps und Tricks habt, immer her damit.

Habt einen tollen Sonntag

Evi

verlinkt im creadienstag

5 Kommentare

  1. Pingback: Rezept für Johannisbeergelee und leckere Bagels zum Frühstück

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